Dienstag, 24. Mai 2022
Arbeitsgemeinschaft Landtechnik und Landwirtschaftliches Bauwesen in Bayern e.V.

1. Online-Seminar der vierteiligen Seminarreihe "Regionales Bauen in der Landwirtschaft" am 18. November 2021

BERICHT

In die Landschaft eingebetteter Schweinestall mit klimatisierendem Gründach

Referenten: Landwirt Christian May aus Hollstadt bei Neustadt a.d. Saale (NES) und Bauberater Rainer Mense vom AELF Bayreuth-Münchberg

Christian May
Christian May
Rainer Mense
Rainer Mense

Moderator Maximilian Lösch, Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, begrüßte zum ersten Online-Seminar der Reihe "Regionales Bauen in der Landwirtschaft" die Referenten Christian May, Betriebsleiter des Biohofs May in Junkershausen/Unterfranken und Rainer Mense, Architekt und Bauberater am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayreuth-Münchberg.

Wie Lösch in einführenden Worten sagte, handele es sich um einen Vortrag so richtig für die Landwirtschaft, der viel nützliches Wissen vermitteln kann. "Was wir brauchen, das sind bezahlbare Ställe, mit hohem gestalterischem Anspruch. Ställe, für jeden sichtbar, müssen heute sowohl dem Tierwohl, der Umwelt und dem gesellschaftlichen Anspruch Rechnung tragen."

Maststall mit Bezug zur Außenwelt
Maststall mit Bezug zur Außenwelt
Zu Beginn des Seminares referierte Rainer Mense über die staatliche Bauberatung in der Landwirtschaft und wie einflussreich die Baukultur sich auf das Image der Landwirtschaft auswirkt. Das geschieht unweigerlich im Positiven als auch im Negativen, denn Architektur ist emotional erlebbar und vermittelt Werte, die sich auf landwirtschaftliche Produkte übertragen. Architektur als Teil des Marketings wurde bei dem Betrieb May vorbildlich umgesetzt. Unsere Bauberatung, so Mense, versteht sich dabei als Ideengeber von unterschiedlichen Möglichkeiten, die von den Betrieben aufgenommen und weiterentwickelt werden können.

Die Umsetzung sollte möglichst mit regionalen Architekturbüros und Handwerksbetrieben realisiert werden. Handwerk und regionale Traditionen stehen nicht im Widerspruch zu heutigen Anforderungen an Ökonomie, Ökologie und Nachhaltigkeit. Der Baustoff Holz steht als Inbegriff nachhaltigen Bauens in der Landwirtschaft, so Mense.

Eine Dachbegrünung wurde zur neuen Entwurfsidee für den Wiederaufbau der Stallungen nach der Brandkatastrophe
Eine Dachbegrünung wurde zur neuen Entwurfsidee für den Wiederaufbau der Stallungen nach der Brandkatastrophe

Der Biobetrieb May hat die Chance nach einer Brandkatastrophe genutzt und den Wiederaufbau der Zuchtsauenhaltung mit 40 Muttersauen im geschlossenem System realisiert. Bei dem neuen Entwurfskonzept konnten die Nachteile der bisherigen, engen Gebäudestellung korrigiert werden, wobei eine Dachbegrünung, die schon ein Bestandteil der abgebrannten Stallungen war, zur neuen Entwurfsidee wurde.

Geländeabsenkung ermöglicht Absenkung des Gebäudes

Die Dachterrasse auf dem Zuchtsaue-Abferkelstall macht es möglich sowohl die begrünte Dachlandschaft zu genießen und zugleich den Landschaftsbezug herzustellen
Die Dachterrasse auf dem Zuchtsaue-Abferkelstall macht es möglich sowohl die begrünte Dachlandschaft zu genießen und zugleich den Landschaftsbezug herzustellen

Bei der topgrafischen Lage der Althofstelle ergab sich die Situation, dass für den neuen Entwurf das angrenzende untere Grundstück mit der dazugehörigen Geländeabsenkung ideal für das neue Gebäude geeignet ist. Die Absenkung des Gebäudes um etwa eine Geschosshöhe hatte die Folge, dass jetzt die ganze Dachfläche vom Hof aus sichtbar wurde und zudem ein Blick in die freie Landschaft möglich war. Dazu kommt, dass der angrenzende Hang am Liegebereich der Schweine temperaturausgleichend wirkt. Weil man aber nicht die ganze Dachkante zur Begehung mit einer Absturzsicherung versehen kann, kam die Idee dazu eine großflächige Dachterrasse mit Holzbelag als Aussichtsplattform zu entwickeln. Das hat auch der Jury des Deutschen Landbaupreises gefallen und dafür die Auszeichnung 2018 der Familie May 2018 gegeben.

Die Dachbegrünung ist nicht nur Hitzeschild, sondern mit dem Freisitz eine Inszenierung der Landschaft. Eine Aussiedlung zur Aufzucht der Ferkel mit anschließender Mast erfolgte in den Jahren 2019 - 2020 in Sichtweite und wurde mit dem gleichen Entwurfsprinzipien umgesetzt. Beide Standorte prägen das Landschaftsbild von Junkershausen.

Zur Konstruktion der Stallgebäude

Durch die Holzständerbauweise mit Stützen, Bindern und achsüberspannenden Dachplatten aus Leimholz lassen die Ställe schlicht und edel zugleich wirken
Durch die Holzständerbauweise mit Stützen, Bindern und achsüberspannenden Dachplatten aus Leimholz lassen die Ställe schlicht und edel zugleich wirken

Die frei gelüfteten Stallgebäude sind funktional in Liege-, Fress- und Mistbereich untergliedert. Die Liegebereiche befinden sich jeweils hangseitig und die Auslaufflächen nach Süden zur Sonne hin. Auf Spaltenböden wird ganz verzichtet. Die Liegebereiche werden mit Stroh eingestreut und die Entmistung erfolgt klassisch mit einem kleinen Hoflader.

Dazu werden die Buchtentrenngitter im Auslaufbereich längs zur Mistachse geöffnet. Ein überdachtes Mistlager zur Minimierung von Emissionen ist in einem eigenen Lagergebäude untergebracht. Alles was sich aus Holz bauen lies wurde auch aus Holz gebaut. Die Dachkonstruktion ist statisch als Dachscheibe wirksam. Dadurch konnte auf zusätzliche aussteifende Querstreben weitestgehend verzichtet werden.

Sandwichelemente, Trapezbleche sowie Nagelbinderverbindungen wurden vermieden. Eckschutzscheiben an den Holzstützen verhindern, dass die Tiere die Bauteile beschädigen können. Bei den Übergängen an den feuchten Bodenbereichen wurden ausreichend Abstände als Spritzschutz eingehalten. Alle Oberflächen sind unbehandelt. Auf jeglichen chemischen Holzschutz konnte verzichtet werden. Alle Wandverkleidungen sind aus sägerauem Lerchenholz, welches besonders witterungsbeständig ist. Der natürliche Alterungsprozess durch Sonneneinstrahlung und die damit verbunden Farbveränderungen werden bewusst in Kauf genommen. Gleichzeitig werden dadurch Wartungskosten wie zum Beispiel für teure Anstriche eingespart. Die naturbelassenen Holzbauteile sind später einmal ohne Probleme zu entsorgen und haben in ihrer jahrzehntlangen Nutzungsdauer einen Effekt in der Bindung von Kohlendioxid.

Ein funktionaler Schweinestall mit durchdachten Details

Auf Holzstützen liegen die Obergurte und auf diesen 8,6 cm starke Leimholzplatten. Im gleichen Querschnitt des Fußpunkts der Stützen wurde jeweils ein Betonfuß betoniert, damit das Holz von unten vor Feuchtigkeit geschützt ist. Häufig werden zur Verbindung von Obergurt und Holzsteher sogenannte Winkelplatten angebracht. Der Anspruch Christian Mays war, statt Winkelplatten einzusetzen, sowohl nach oben wie nach unten verzapft zu bauen. In dem Fall hatten die Steher am oberen Ende Eisenplatten, die nach oben ragen, und die Obergurte waren mit Ausschnitten gefertigt. Die Platten ragten in die Aussparungen hinein und wurden dort mit Metallzapfen verbunden. Durch diese Bauweise sieht man von außen kaum Metall, sondern primär das Holz. Rainer Mense wies darauf hin, dass diese Verbindung einem modernen, viel hochwertigeren Holzbau entspricht. Um das Holz der Pfetten vor Wasser zu schützen, ist es wichtig, dass sie an den äußeren Enden schräg abgeschnitten sind. So kann Wasser nicht in das ungeschützte "Hirnholz" der Kopfflächen eindringen.

Der Stall wurde mit der Betonrückwand in die Erde gesetzt. Hinter der Rückwand befinden sich die Liegenester der Trage- und Wartesauen, die zum Inneren hin durch schwarze, schwere Vorhänge abgetrennt sind. Wie es sich gezeigt hat, nehmen die Schweine diesen Stall gerne an, weil sie von der Rückseite vor allem im Sommer eine wohltuende Kühle verspüren.

Einstreubühne über den Liegebereichen
Einstreubühne über den Liegebereichen

Über den Liegebereichen, wo die Sauen auf Stroh liegen, wurde eine Einstreubühne geschaffen. Sie wird primär als Kontrollgang genutzt, aber auch, um von oben mit der Gabel Stroh einzubringen. Diese Bühne ist von großen Schiebetoren zu betreten, die außerhalb des Stalls praktisch ebenerdig zugänglich sind, um sie mit Stroh und Heu zu beschicken.

Vor den Kleinklimazonen wurde ein Aktivitäts- und Liegebereich gestaltet. Daran schließen über die gesamte Länge des Stalls der Mistgang an, der im Biohof May auch eingestreut sein muss, und als Letztes die Fressgitter. Anfangs wollte Christian May hölzerne Fressgitter haben. Bald war jedoch klar, dass sie aus Holz nicht gleichzeitig sehr filigran und trotzdem stabil und lang haltbar gebaut werden können. Deshalb fiel die Entscheidung auf gebrauchte Fressplatzteiler.

Als Gegengewichte für die hinter den einzelnen Fressständen befindlichen Holzbretter dienen größere, durchbohrte Steine an Seilen, mit angenehm greifbaren Holzkugeln, die sich zum Feststellen der Bretter gut einhängen lassen. Die Bretter lässt man – solange die Schweine Kraftfutter bekommen– für circa zehn Minuten herunter, damit jede Sau von anderen ungestört genau ihre Portion fressen kann.

"Schwebende Steine" als Gegengewichte für die hinter den Fresständen befindlichen Holzbretter
"Schwebende Steine" als Gegengewichte für die hinter den Fresständen befindlichen Holzbretter

Die Idee zu den "schwebenden Steinen" hatte ein junger, österreichischer Zimmermann, der auf der Walz bei der Familie May vorbeikam. So entstanden noch während des Bauens eindrucksvolle Besonderheiten.

Zur Wahl des Werkstoffs Holz für die Innenwände des Stalls sagte May: "Über die Hygiene von Holz im Stall streiten sich immer noch die Veterinärämter. Das Amt vor Ort kann damit gut leben und auch wir sehen kein hygienisches Problem durch Holz-Trennwände in kleinen Einheiten wie bei uns mit vierzig Sauen. Im Gegensatz zu dem Wartesauenstall, der trocken gereinigt wird, säubern wir lediglich den Abferkelstall mit dem Hochdruckreiniger. Nach 15 bis zwanzig Jahren tauschen wir die Holztrennwände einfach aus."

Der Gebäudekörper des Stalls wurde zweihäusig konstruiert, das heißt, über die komplette Dachlänge bleibt ein Schlitz offen. Durch diesen Freiraum fallen sowohl natürliches Licht als auch Regen oder Schnee in den Stall. "Es wird deutlich, wie nah dieses Stallklima dem Außenklima kommt", betont Bauberater Mense. Wenn man Schweineställe in der Windrichtung baut, ist es wichtig, sie mit Windschutzvorhängen oder -netzen auszustatten.

Grünes Dach für die optimale Klimatisierung und für das Auge

Eine Begrünung auf dem Dach schützt nicht nur die Dachabdichtung, sondern sie ist auch gut für die Schweine, die es unter dem Dach im Sommer viel kühler haben
Eine Begrünung auf dem Dach schützt nicht nur die Dachabdichtung, sondern sie ist auch gut für die Schweine, die es unter dem Dach im Sommer viel kühler haben

Der Clou des freigelüfteten Schweinestalls ist das begrünte Dach, was das Klima im Stall positiv beeinflusst und die Dachabdichtung schützt. Die Dachbegrünung muss nicht gemäht werden. Es empfiehlt sich aber unbedingt, regelmäßig zu kontrollieren, ob sich nicht Bäume und Sträucher auf dem Dach entwickeln. Diese müssen entfernt werden. Die Überlegung, das Gründach mit Photovoltaik (PV) zu kombinieren, wurde angedacht, dann aber nicht realisiert. Der Anspruch war, einen Stall zu errichten, der Teil der Landschaft ist. Dazu passen PV-Panele nicht. Eine PV-Anlage ist auf dem Wirtschaftsgebäude untergebracht. Wie Bauberater Mense informierte, ist die Kombination von Gründach und PV ebenfalls möglich, dazu kommt, dass die Dachfläche im Sommer kühler ist und die Effizienz der PV-Paneele steigert.

Auch die Komposttoilette wurde – allerdings mit einfacheren Mitteln – begrünt und das ökologische Konzept damit durchgehalten.

Abferkelstall teils in der Erde und mit begehbarer Terrasse

Der Abferkelstall wurde mit unbehandeltem Holz ausgeführt, nach außen mit Sibirischer Lärche
Der Abferkelstall wurde mit unbehandeltem Holz ausgeführt, nach außen mit Sibirischer Lärche

Auch der Abferkelstall, ein getrenntes Gebäude, wurde an der Rückwand circa 2 m hoch mit Erde angefüllt und die weiter verlaufende Stützwand mit großen Blöcken aus Naturstein hergestellt. Speziell für den Naturland-Betrieb May passt es gut, mit Naturmaterialien zu arbeiten. Die Holzverschalung wird, so Mense, nach einer gewissen Zeit eine natürliche Patina annehmen. Gebäude und Zaun "verkraften" dies, was nicht heißt, dass sie deshalb nicht langlebig sind.

Der Auslauf für Ferkel führende Sauen mit dem Nachwuchs – im Bio-Bereich bleiben die Ferkel vierzig Tage bei der Muttersau – wurde mit unbehandeltem Holz ausgeführt, nach außen mit Sibirischer Lärche, und ist großzügig bemessen. Der Trend geht dahin, auf chemischen Holzschutz zu verzichten, weil dieser zu Belastungen für Mensch und Umwelt führt, sagt der Bauberater.

Holz als Werkstoffe von Stallbauten

In beiden Ställen wurden einfache Lärchen- oder Kieferbohlen verwendet, die von den Sauen auch angeknabbert werden können. Lediglich im Abferkelstall, wo mit dem Hochdruckreiniger gearbeitet wird, bestehen die Trennwände aus Leimschichtholzplatten mit einer Stärke von 3 bis 4 cm. Diese Platten sind robuster und stabiler und weichen nicht so schnell auf. Ein Kantenschutz ist wichtig und dass man Angriffsflächen minimiert.

Ein Ferkelaufzucht- und ein Maststall in der Aussiedelung

Aussiedelung außerhalb des Ortes in Sichtweite der Althofstelle
Aussiedelung außerhalb des Ortes in Sichtweite der Althofstelle
Zum Biohof May zählt neben der Hofstelle auch eine Aussiedelung außerhalb des Ortes, in Sichtweite. Dort wurden eine Lagerhalle, eine Getreidehalle, ein Ferkelaufzucht- und ein Maststall gebaut. Den gesamten Innenausbau führten regional ansässige Handwerker und Zimmerleute aus. Der Ferkelaufzuchtstall ist gegliedert in einen Vormast- und den eigentlichen Aufzuchtstall. Der Maststall teilt sich in Mittel- und Endmastfläche.

Die Schweine "wandern" durch Umstallung circa alle drei Wochen durch diese Räume. Immer vier Buchten sind jeweils gleich und werden zur Endmast hin größer. Dadurch wird gewährleistet, dass die Schweine immer so viel Platz zur Verfügung haben, wie es ihrer Gewichtsklasse entspricht. Von der Anordnung der Gebäude in der Aussiedelung her, war wichtig, dass das Strohlager im Westen den allergrößten Teil des Winds wegnimmt und dadurch der Stall gut vor Wind und eisiger Kälte geschützt ist.

So wurde das Gründach auf den Ställen angelegt

Die Dächer beider Stallgebäude sind, mit einer sich vor anderen Pflanzenarten durchsetzenden, gelbblühenden Sedum-Art begrünt, in der Mitte über die komplette Länge unterbrochen durch lichtdurchlässige Flächen
Die Dächer beider Stallgebäude sind, mit einer sich vor anderen Pflanzenarten durchsetzenden, gelbblühenden Sedum-Art begrünt, in der Mitte über die komplette Länge unterbrochen durch lichtdurchlässige Flächen

Am Beispiel der Aussiedelung erläuterte Christian May den Aufbau der Gründächer. Auf dem aus Mehrschichtplatten bestehenden Holzdach liegen verschweißte EPDM-Abdichtungsbahnen. Darauf wurde ein einfaches Schutzvlies ausgebreitet, das eine zu starke Belastung von Steinen des Dachsubstrats und ein Eindringen in die Dachhaut verhindern soll. Die anschließende 5 cm hohe Schicht Blähschiefer dient als Dränschicht zur Abführung des Regenwassers. Darauf kommt ein dünnes Schutzvlies, daß das Versanden der Drainschicht verhindert.

Auf das Schutzvlies wird eine Schicht von 10 cm Dachsubstrat aufgebracht. Es besteht bei der Aussiedelung aus relativ kostengünstigem Blähschiefer mit Ziegelsplitt und weiteren Komponenten. Das Substrat sprühten mehrere Arbeitskräfte einer Firma aus einem Silozug auf das Dach auf. Beim Dach der Sauenställe zuvor wurde das Dachsubstrat noch mit Teleskoplader und Schubkarren händisch ausgebracht. Aber bei 1.300 qm Fläche der Ställe der Aussiedelung war dies zu aufwändig und mühselig.

Versuche mit Eigenmischungen und gekauften Dachsubstraten wurden an der Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) gemacht. Nach den Ergebnissen sollen Eigenmischungen – auch zum Beispiel mit Ziegelgrus-Recyclingmaterial – in Bezug auf die Temperatur und das Pflanzenwachstum einige Vorteile haben.

Getreidehalle mit abgesenkten Seiten
Getreidehalle mit abgesenkten Seiten

Im Herbst wurde das Gründach angesät und bereits im folgenden Sommer zeigte sich der Bewuchs. Für besonders bienenfreundliche Saatgutmischungen kann man die hierauf spezialisierte Saatgutfirma Rieger-Hofmann kontaktieren.

Sowohl die neuen Ställe der Althofstelle als auch die der Aussiedelung des Biohofs May fügen sich harmonisch in das Landschaftsbild ein, so dass auf der Straße vorbeifahrende Menschen nicht sofort den Eindruck von Ställen haben. Dazu trägt nicht zuletzt der Basilika-ähnliche Bau der Getreidehalle mit abgesenkten Seiten bei.

Berichterstattung:
E. Hormes, K. Elbs, M. Müller

ZUM FACHVORTRAG

Neubau mit Schweinezucht in Unterfranken

Referenten: Rainer Mense - AELF Bayreuth-Münchberg und Christian May - Landwirt in Junkershausen


VERANSTALTER

  • Arbeitsgemeinschaft Landtechnik und Landwirtschaftliches Bauwesen in Bayern e.V. (ALB)
  • Bayerische Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (ÄELF)

Kooperationspartner

  • Landeskuratorium der Erzeugerringe für tierische Veredelung in Bayern e.V. (LKV)
  • BBV Landsiedlung GmbH, München
  • BBA Baubetreuung GmbH, Amerang

Finanzielle Förderung

Die Online-Seminare erfolgen mit finanzieller Unterstützung durch das Bayerische Staatministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).