Samstag, 23. März 2019
Arbeitsgemeinschaft Landtechnik und Landwirtschaftliches Bauwesen in Bayern e.V.

Vorteile der GPS Technik

Fragestellung: Worin bestehen nach eigener Erfahrung der Landwirte die Vorteile einer Nutzung von Satellitennavigationssystemen in der Feldbewirtschaftung?

Nutzen von Satellitennavigationssystemen in der Landwirtschaft

  • Alle Betriebe gaben nach eigener Erfahrung die Entlastung des Fahrers sowie die Spurführung bei ungünstigen Sichtverhältnissen (Nacht, Nebel) als wesentlichen Vorteil einer Nutzung von Parallelfahrsystemen
  • Mehr als 90% äußerten durch den Einsatz der Technik Arbeitszeit einzusparen bei gleichzeitiger Steigerung der Arbeitsqualität
  • Weniger eindeutig waren die Angaben zur Einsparung von Betreibsmitteln oder einer Reduktion des Maschinenverschleißes, da diese Parameter weniger nach persönlicher Erfahrung einschätzbar sind, sondern mit entsprechenden Messungen quantifiziert werden müssten
Vorteile der GPS Technik nach eigener Erfahrung der Umfrageteilnehmer
Vorteile der GPS Technik nach eigener Erfahrung der Umfrageteilnehmer

Zeitlicher Aufwand für die Etablierung der Satellitennavigationssysteme im Betrieb

  • Als weiterer Vorteil der Technik stellte sich der relativ geringe Zeitbedarf für die Etablierung der GPS Technik in den Betrieben heraus: die meisten Teilnehmer gaben an, weniger als 50h für die Einarbeitung benötigt zu haben
  • knapp 30% der Teilnehmer gaben an, zwischen 50 und 100h für die Etablierung des Parallelfahrsystems benötigt zu haben. Darunter waren in erster Linie Betriebe, die CTF betreiben oder ihre Fahrspuren im Büro mit einer entsprechenden Software planen

Zeitlicher Aufwand für die Einrichtung der Parallelfahrsysteme im Betrieb
Zeitlicher Aufwand für die Einrichtung der Parallelfahrsysteme im Betrieb

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Das Projekt zum "Einsatz satellitengestützer Landtechnik in Bayern" ist ein gemeinsames Serviceangebot der Bayerischen Maschinenringe (KBM Neuburg) und der ALB Bayern

Mit Beteiligung der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft,
Freising und der Technischen Universität München, Freising

Gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für
Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, München