


www.alb-bayern.de/BewSportrasen
Optimierung der Bewässerung von Rasensportplätzen
Fachlich fundierte Konzepte für eine wassersparende und bedarfsgerechte Bewässerung kommunaler Rasensportanlagen
PROJEKTBERICHT
Projektstand: Juli 2026
AUSGANGSSITUATION
Längere Trockenperioden, steigende Temperaturen und zunehmende Wasserknappheit stellen Städte und Gemeinden vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig sollen kommunale Rasensportanlagen weiterhin dauerhaft eine hohe Rasenqualität sowie eine sichere Bespielbarkeit gewährleisten. Daraus ergeben sich steigende Anforderungen an einen effizienten und verantwortungsvollen Umgang mit Wasser.Vor diesem Hintergrund entwickelt das Baureferat der Landeshauptstadt München gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Landtechnik und Landwirtschaftliches Bauwesen in Bayern e. V. (ALB) ein neues Bewässerungskonzept für kommunale Rasensportanlagen.
Ziel des Projekts ist es, den Wasserverbrauch nachhaltig zu reduzieren und gleichzeitig die Qualität sowie die Bespielbarkeit der Rasenflächen auch während längerer Trockenperioden zu erhalten. Bewässerungsmaßnahmen sollen künftig nicht mehr nach festen Zeitplänen, sondern entsprechend dem tatsächlichen Wasserbedarf der jeweiligen Rasenfläche geplant und durchgeführt werden.
Kern des Projekts ist die Weiterentwicklung der ALB-Bewässerungs-App für den Einsatz auf Rasensportplätzen. Als digitale Entscheidungshilfe unterstützt sie die Platzwarte dabei, den Bewässerungsbedarf objektiv zu beurteilen und Bewässerungsmaßnahmen bedarfsgerecht zu planen. Grundlage hierfür sind Wetterdaten, Bodeneigenschaften, Eigenschaften der Rasenfläche sowie die vorhandene Beregnungstechnik.

Das Pilotprojekt begann im November 2023 auf der Bezirkssportanlage Bert-Brecht-Allee in München. Während der Pilotphase wurden zahlreiche fachliche Grundlagen für eine ressourcenschonende Bewässerung kommunaler Rasensportanlagen erarbeitet. Seit Frühjahr 2026 werden die gewonnenen Erkenntnisse schrittweise auf weitere Rasensportanlagen der Landeshauptstadt München übertragen.
PROJEKT AUF EINEN BLICK
Projektleitung und Konzeption
Dr. Martin Müller
Arbeitsgemeinschaft Landtechnik und Landwirtschaftliches Bauwesen in Bayern e. V. (ALB)
Projektträger
Landeshauptstadt München
Baureferat
Fachliche Projektpartner während der Pilotphase
- Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT)
- Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG)
Pilotanlage
Bezirkssportanlage Bert-Brecht-Allee, München
Pilotphase
November 2023 bis Dezember 2025
Umsetzung in der Fläche
seit April 2026
Projektstand
Juli 2026
PROJEKTZIELE
Das Projekt verfolgt das Ziel, kommunale Sportanlagen mit Rasenplätzen dauerhaft hochwertig und gleichzeitig möglichst ressourcenschonend zu bewirtschaften. Hierzu werden fachliche Grundlagen für eine bedarfsgerechte Bewässerungssteuerung erarbeitet und in praxistaugliche Planungs- und Entscheidungskonzepte überführt.Im Mittelpunkt stehen dabei
- die nachhaltige Reduzierung des Wasserverbrauchs,
- der Erhalt der Rasenqualität und Bespielbarkeit auch während längerer Trockenperioden,
- die objektive und nachvollziehbare Ermittlung des Bewässerungsbedarfs,
- die Verbesserung der Wassernutzungseffizienz bestehender Beregnungsanlagen,
- die Unterstützung der Platzwarte durch digitale Entscheidungshilfen,
- die Entwicklung von Strategien zum Umgang mit Trockenjahren und Wasserknappheit sowie
- die Bewertung zukünftiger Möglichkeiten der Regenwassernutzung.
Die im Projekt entwickelten Konzepte sollen künftig als Grundlage für die Planung und den Betrieb kommunaler Rasensportanlagen dienen und auf weitere Standorte übertragen werden.
DIE ALB-BEWÄSSERUNGS-APP

Die ALB-Bewässerungs-App bildet das zentrale Werkzeug des Projekts. Sie wurde von der ALB entwickelt und im Rahmen des Projekts gezielt für den Einsatz auf Rasensportplätzen weiterentwickelt.
Als webbasiertes Planungs- und Entscheidungssystem unterstützt sie Platzwarte und Betreiber kommunaler Sportanlagen dabei, Bewässerungsmaßnahmen objektiv, nachvollziehbar und bedarfsgerecht umzusetzen. Ziel ist es, Wasser ausschließlich dann einzusetzen, wenn dies für den Erhalt einer hochwertigen und dauerhaft belastbaren Rasenfläche erforderlich ist.
Hierzu berücksichtigt die Bewässerungs-App unter anderem
- aktuelle Wetterdaten,
- Niederschläge,
- Bodeneigenschaften,
- die nutzbare Wasserspeicherkapazität des Bodens,
- die Wurzelentwicklung des Rasens,
- den Wasserverbrauch der Pflanzen,
- Eigenschaften der vorhandenen Beregnungsanlage sowie
- das angestrebte Wasserversorgungsniveau.
Auf dieser Grundlage berechnet die Bewässerungs-App täglich den pflanzenverfügbaren Wasservorrat im Boden und leitet daraus den optimalen Bewässerungszeitpunkt sowie die erforderliche Bewässerungsmenge ab. Bewässert werden soll nur dann, wenn der pflanzenverfügbare Wasservorrat im Boden weitgehend aufgebraucht ist und der Rasen den Grad der Bodenaustrocknung gerade noch verträgt. Gleichzeitig wird berücksichtigt, wie viel Wasser der durchwurzelte Bodenraum tatsächlich aufnehmen kann. Dadurch wird vermieden, dass Wasser ungenutzt in tiefere Bodenschichten versickert.
Die Bewässerungs-App ersetzt dabei nicht die Erfahrung der Platzwarte. Vielmehr ergänzt sie diese durch objektive und fachlich fundierte Empfehlungen. Die Entscheidung über die Durchführung der Bewässerung verbleibt weiterhin bei den Verantwortlichen vor Ort.
Im Rahmen des Projekts wird die Bewässerungs-App kontinuierlich weiterentwickelt. Aktuelle Schwerpunkte sind die Einbindung lokaler Niederschlagssensoren und digitaler Wasserzähler sowie die automatische Dokumentation von Niederschlag und Bewässerung. Dadurch können Bewässerungsempfehlungen künftig noch genauer an die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden.
Die von der ALB entwickelte Bewässerungs-App steht allen Interessierten kostenlos und in vollem Funktionsumfang zur Verfügung. Kommunen, Sportvereine und weitere Nutzerinnen und Nutzer können die App unter http://www.alb-bayern.de/app nutzen.
ERGEBNISSE DER PILOTPHASE
Während der Pilotphase auf der Bezirkssportanlage Bert-Brecht-Allee wurden nicht nur die Bewässerungs-App weiterentwickelt und praktische Erfahrungen gesammelt. Gleichzeitig konnten zahlreiche fachliche Grundlagen für die zukünftige Bewässerung kommunaler Rasensportanlagen erarbeitet werden.Die wichtigsten Ergebnisse sind nachfolgend zusammengefasst.
Langfristige Bewertung des Bewässerungsbedarfs (1995–2024)
Erstmals wurde der Bewässerungsbedarf eines Rasensportplatzes am Standort München für einen Zeitraum von 30 Jahren (1995 bis 2024) mit Hilfe der ALB-Bewässerungs-App systematisch ausgewertet.
Grundlage der Berechnungen waren die Wetterdaten der DWD-Station München-Stadt sowie ein einheitlicher Referenzstandort.
Die Auswertungen zeigen:
- mittlerer Bewässerungsbedarf: 167 mm pro Jahr
- Schwankungsbereich: 84 bis 288 mm pro Jahr
- deutlicher Anstieg des Bewässerungsbedarfs in den vergangenen drei Jahrzehnten
Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung der Zehnjahresmittel:
| Zeitraum | mittlerer Bewässerungsbedarf |
|---|---|
| 1995–2004 | 137 mm |
| 2005–2014 | 131 mm |
| 2015–2024 | 194 mm |
Damit ist der Bewässerungsbedarf in München innerhalb von drei Jahrzehnten um rund 30 mm je Dekade angestiegen.
Fazit
Der zunehmende Bewässerungsbedarf bestätigt die Auswirkungen des Klimawandels auch auf kommunale Rasensportanlagen und unterstreicht die Notwendigkeit einer möglichst effizienten Bewässerungssteuerung.

Konzept zum Umgang mit Trockenjahren und Wasserknappheit
Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts war die Entwicklung eines fachlichen Konzepts für Jahre mit ausgeprägter Trockenheit oder eingeschränkter Wasserverfügbarkeit.
Ziel ist nicht, in jedem Jahr eine maximale Rasenqualität um jeden Preis sicherzustellen, sondern einen ausgewogenen Kompromiss zwischen Wasserverbrauch und Nutzungsqualität zu finden.
Als Planungsgrundlage wurde ein Bewässerungsbedarf bei 80 % Versorgungssicherheit gewählt.
Dies bedeutet:
In etwa 80 % aller Jahre erfolgt die Bewässerung ohne Einschränkungen entsprechend dem tatsächlichen Bedarf. In besonders trockenen Jahren (ca. 20 % der Jahre) wird durch ein Herabsetzen der sogenannten Bewässerungsschwelle bewusst eine moderate Reduzierung der Wasserversorgung und damit eine etwas niedrigere Rasenqualität in Kauf genommen.
Hierdurch ergeben sich erhebliche Einsparpotenziale:
- maximaler jährlicher Bewässerungsbedarf sinkt von 288 mm auf 192 mm
- zusätzliche Wassereinsparung in Trockenjahren von durchschnittlich 75 mm bzw. rund 28 %
Für die laufende Saison berücksichtigt das Konzept
- bereits erfolgte Beregnungsgänge,
- die Wettervorhersage des Deutschen Wetterdienstes (8 Tage) sowie
- den langjährigen Witterungsverlauf bis zum Saisonende.
Ob sich ein Jahr zu einem ausgeprägten Trockenjahr entwickelt oder mit einer eingeschränkten Wasserverfügbarkeit zu rechnen ist, lässt sich mit Hilfe der ALB-Bewässerungs-App frühzeitig erkennen. Je früher auf diese Entwicklung reagiert wird, desto besser lassen sich Wasser einsparen und die Qualität der Rasenflächen erhalten.
Fazit
Mit diesem Konzept steht erstmals eine fachliche Grundlage zur Verfügung, um auf Wasserknappheit planvoll und nachvollziehbar reagieren zu können.

Machbarkeitsstudie zur Regenwassernutzung
Im Rahmen des Projekts wurde außerdem untersucht, welchen Beitrag Regenwasser künftig zur Bewässerung kommunaler Rasensportanlagen leisten kann.
Ausgangspunkt war die Annahme, dass
- die Niederschlag sammelnde Fläche und
- die zu bewässernde Sportfläche
gleich groß sind.
Zur Bewertung wurde die tägliche Füllmenge einer Zisterne über langjährige Wetterdaten bilanziert.
Ergebnis
Bereits ein Speichervolumen von 300 m³ ermöglicht am Standort München im langjährigen Mittel eine Regenwassernutzung von rund 85 %. Voraussetzung ist, dass die Niederschlag sammelnde Fläche und die bewässerte Sportfläche jeweils der Größe des Hauptfelds der Bezirkssportanlage Bert-Brecht-Allee von rund 5.800 m² entsprechen.
Fazit
Die Ergebnisse zeigen, dass Regenwasser in der Landeshauptstadt München künftig einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Bewässerung kommunaler Rasensportanlagen leisten kann.

Optimierung der Wasserverteilung durch Anpassung der Regnerlaufzeiten

Ein weiterer Schwerpunkt der Pilotphase war die Untersuchung der Wasserverteilung auf einem bestehenden Rasensportplatz. Die Gleichmäßigkeit der Wasserverteilung ist eine wesentliche Voraussetzung für eine effiziente Bewässerung: Nur wenn alle Bereiche des Spielfeldes möglichst gleichmäßig mit Wasser versorgt werden, kann das Wasser von den Pflanzen optimal genutzt werden.
Im Rahmen der Untersuchungen wurde die Wasserverteilung der vorhandenen Beregnungsanlage messtechnisch erfasst und bewertet. Auf Grundlage der Ergebnisse wurden die Laufzeiten der einzelnen Regner entsprechend ihrer Lage auf dem Spielfeld angepasst. Dabei erhielten die beiden Hauptregner im Mittelfeld – entsprechend den technischen Empfehlungen für den Anlagenbetrieb – etwa die doppelte Laufzeit der übrigen Regner.
Gleichzeitig wurde die Bewässerungsmenge je Beregnungsgang von bisher 3,25 mm auf 12 mm erhöht. Dadurch dringt das Wasser deutlich tiefer in den durchwurzelten Boden ein und steht den Pflanzen länger zur Verfügung.
Ergebnis
- deutlich gleichmäßigere Wasserverteilung auf der gesamten Spielfläche
- weniger Verluste durch Verdunstung
- höhere Wassernutzungseffizienz
- verbesserte Tiefenwirkung der Bewässerung
- bessere Grundlage für längere Bewässerungsintervalle

Objektive Bewässerungsempfehlungen als Ergänzung zur Erfahrung der Platzwarte
Die langjährige Erfahrung der Platzwarte bleibt ein zentraler Bestandteil des Bewässerungsmanagements. Im Projekt wurde sie jedoch erstmals systematisch durch objektive, datenbasierte Empfehlungen ergänzt.
Die ALB-Bewässerungs-App berücksichtigt hierfür
- aktuelle Wetterdaten,
- Bodeneigenschaften,
- Eigenschaften des Rasens,
- die Wasserverteilcharakteristik der Beregnungsanlage sowie
- den aktuellen Bodenwasserhaushalt.
Auf dieser Grundlage berechnet sie den optimalen Bewässerungszeitpunkt und die erforderliche Wassermenge.
Die praktische Durchführung der Bewässerung bleibt unverändert und erfolgt bei automatischer Bewässerung weiterhin – wie bisher üblich – in den Abend- und Nachtstunden.
Ergebnis
Die Platzwarte erhalten per E-Mail oder SMS tagesaktuell eine fachlich fundierte Entscheidungshilfe, mit der Bewässerungsmaßnahmen nachvollziehbar und bedarfsgerecht geplant werden können. Bewässert wird nicht nach festen Zeitplänen, sondern entsprechend dem tatsächlichen Wasserbedarf der Rasenfläche.
Berücksichtigung lokaler Niederschläge
Niederschläge können innerhalb einer Stadt erheblich variieren. Während an einem Standort ein kräftiger Schauer fällt, bleibt es wenige Kilometer entfernt trocken. Für eine bedarfsgerechte Bewässerungssteuerung ist deshalb die Erfassung der tatsächlich am Sportplatz gefallenen Niederschläge von großer Bedeutung.
Im Rahmen des Projekts wurde deshalb die Einbindung lokaler Niederschlagssensoren in die ALB-Bewässerungs-App konzipiert und praktisch erprobt.
Die Untersuchungen zeigen, dass die lokal gemessenen Niederschläge deutlich präziser für die Bewässerungssteuerung genutzt werden können als Niederschlagsdaten entfernter Wetterstationen.
Ergebnis
Im Juli und August 2024 konnten durch die Berücksichtigung der lokalen Niederschlagsmessungen zwei unnötige Beregnungsgänge vermieden werden. Dies entspricht einer Wassereinsparung von insgesamt 24 mm beziehungsweise 24 Litern je Quadratmeter.
Damit zeigt sich, dass bereits die Berücksichtigung kleinräumiger Niederschlagsunterschiede einen messbaren Beitrag zur Wassereinsparung leisten kann.
Weiterentwicklung der ALB-Bewässerungs-App
Parallel zur praktischen Erprobung wurde die ALB-Bewässerungs-App kontinuierlich weiterentwickelt. Zu den aktuellen Erweiterungen gehören unter anderem
- die Einbindung lokaler Niederschlagssensoren,
- die Integration digitaler Wasserzähler,
- die automatische Dokumentation der Bewässerung sowie
- Push-Benachrichtigungen zu anstehenden Bewässerungsmaßnahmen.
UMSETZUNG IN DER FLÄCHE
Nach Abschluss der Pilotphase werden die gewonnenen Erkenntnisse schrittweise auf weitere Rasensportanlagen der Landeshauptstadt München übertragen.Seit Frühjahr 2026 werden hierzu rund 40 kommunale Rasensportanlagen systematisch erfasst. Für jede Anlage werden unter anderem
- die Bodeneigenschaften,
- die Größe und Nutzung der Rasenflächen,
- die vorhandene Beregnungstechnik,
- standortspezifische Kenngrößen sowie
- das derzeit praktizierte Bewässerungsmanagement
dokumentiert.

Die Erfassung des bisherigen Bewässerungsmanagements ermöglicht es, den Wasserverbrauch aller kommunalen Rasensportanlagen mit Hilfe der ALB-Bewässerungs-App rückwirkend zu quantifizieren. Gleichzeitig lässt sich auf dieser Grundlage berechnen, wie sich der Wasserbedarf bei Anwendung des neuen Bewässerungskonzepts entwickeln würde.
Damit können sowohl der bisherige Wasserverbrauch als auch das künftig erreichbare Wassereinsparpotenzial erstmals für sämtliche kommunalen Rasensportanlagen der Landeshauptstadt München belastbar abgeschätzt werden.
Auf Grundlage dieser Bestandsaufnahme wird das neue Bewässerungskonzept ab der kommenden Bewässerungssaison schrittweise auf weitere Anlagen übertragen.
PROJEKTFORTSCHRITT
November 2023
Beginn des Pilotprojekts auf der Bezirkssportanlage Bert-Brecht-Allee.
2024–2025
Durchführung der Pilotphase mit Untersuchungen zur Bewässerungssteuerung, Wasserverteilung, Weiterentwicklung der ALB-Bewässerungs-App und Bewertung der Regenwassernutzung.
Mai 2025
Veröffentlichung der ersten Ergebnisse auf dieser Seite.
Frühjahr 2026
Beginn der Erfassung weiterer kommunaler Rasensportanlagen als Grundlage für die Einführung des Bewässerungskonzepts.
Juli 2026 (aktueller Stand)
Aktualisierung des Projektberichts sowie Beginn der schrittweisen Umsetzung auf weiteren Rasensportanlagen der Landeshauptstadt München.
Dieser Projektbericht wird entsprechend des Projektfortschritts regelmäßig aktualisiert.
PRÄSENTATIONSFOLIEN ZUM PROJEKT
Stand: 24. Juli 2026
Umfang: 55 Seiten
